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Policy Papers

  • 03.12.2005

    Die agrarpolitische und rechtliche Basis der Forderung der Landwirtschaft in Deutschland und der EU unter besonderer Berucksichtigung von Export- und Kreditsubventionen im Hinblick auf die Regeln der WTO

    (Code:AgPP1)

    Das vorliegende Papier basiert auf Einschätzungen der Autoren und allgemein zugänglichen Informationen der Europäischen Kommission, des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) sowie der Deutschen Beratergruppe am Institut für Wirtschaftsforschung und Politikberatung (IER) in Kiew. Alle Schlussfolgerungen liegen in der alleinigen Verantwortung der Autoren und sollten in keinem Fall als offizielle Positionen des BMELV interpretiert werden.

    Die Ukraine als Nachbar der EU blickt mit besonderem Interesse nach Europa. Dies gilt auch für die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) der EU. Als Reaktion auf die Anfrage des Ministeriums für Agrarpolitik der Ukraine an die Deutsche Botschaft vom 12. Oktober 2005 ist es Ziel der folgenden Darstellungen, die Förderung der Landwirtschaft in Deutschland und der EU kurz und transparent darzustellen, aktuelle Reformen von besonderem Interesse zu präsentieren sowie mögliche Implikationen für die Formulierung und Gestaltung der ukrainischen Agrarpolitik abzuleiten.
    Der Darstellung liegt die Überlegung ukrainischer Agrarpolitiker zu Grunde, dass die Agrarpolitik der Ukraine auch internationale Veränderungsprozesse (EU, WTO), berücksichtigen muss, um die Rahmenbedingungen für einen zukunfts- und wettbewerbsfähigen Agrarsektor zu formulieren und zu gestalten.

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